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Die 4ä-Crew (Elite/Ä-Käder)

Angefangen hatte alles Anfang der 90er Jahre. Mehrmals wöchentlich trafen wir uns, das sind die 4 Gründungsmitglieder Äns, Änis, Ännes und Äinz zum gemeinsamen Biketraining. Die Idee uns diese verrückten Namen zu geben, haben wir übrigens aus einem Bike-Video unseres Vorbildes HÄNS THE NO WAY THE REBBLE entnommen. Wir trainierten hart und mit viel Spass. Schnell machten wir uns in der Krienser Jagd- & Wanderszene einen Namen. Ohne Rücksicht auf Verlust rasten wir auf den Trails am Pilatus zu Tale. An Bikerennen lehrten wir (zumindest einer von uns!!!) unseren Gegnern das Fürchten. Mit Badehosen und Turnschuhen gewann Aenis sogar die Junioren Konkurenz am regionalen Bikecup.
Für die meisten von uns ist die lockere Studienzeit bereits seit einigen Jahren Vergangenheit und wir gehen mit mehr oder weniger Freude unseren Berufen nach. Vorbei jedoch sicher die gloriose Epoche, als jeder von uns noch genug Zeit hatte, um täglich während mindestens zwei Stunden wahllos mit dem Bike durch die Gegend zu schiessen. Um nicht ganz zu degenerieren, musste deshalb noch im letzten Millennium eine neue Freizeitbeschäftigung her. Etwas weniger zeitintensiv sollte die neue Sportart sein, aber trotzdem immer noch sehr viel Spass und Action bieten. Äns und Änis waren bereits seit ihrer Kindheit vom Bergsteigen angetan. Was lag also näher, als den Rest des Teams mit dem Kletter-Virus zu infizieren. Schnell waren alle vom Sportklettern überzeugt und man traf sich wöchentlich an der Kletterwand in einer Turnhalle in Rothenburg. Die einen trainierten mit mehr, die anderen mit etwas weniger Ehrgeiz. Der letzte gemeinsame Anlass und einer der 4ä-Höhepunkte waren schliesslich die Kletterferien in Orpierre an Ostern 2000. Nach 4ä-Croatia sah man, dass wir Mitglieder des 4ä-Racing-Teams nicht nur kräftig in die Pedalen treten können, sondern auch am Fels eine einigermassen gute Figur hergeben. In den letzten Jahren ist, was das Klettern angeht, bei den meisten im Team ziemlich Ruhe eingekehrt. Die einen zog es nach Döwn Önder, andere wurden zum Ritter der Landstrasse und geben jetzt mit dem Mofa richtig Gas. Geblieben ist bei uns allen die Freude, sich in den Bergen zu bewegen.